Seite drucken   Sitemap   Mail an den Paritätischen im Kreis Paderborn   Hinweise zur Änderung der Schriftgröße  

Gemeinnützige Gesellschaft für Paritätische Sozialdienste mbH im Kreis Lippe/Gütersloh/Paderborn

Selbsthilfe-Kontaktstelle Paderborn

Zur Website des Paritätischen NRW und seinen verbundenen Unternehmen

Startseite  · 

Der Paritätische im Kreis Paderborn

Bild des neugewählten Vorstandes

Erweiterung im Vorstand des Paritätischen im Kreis Paderborn

Adolf Reinen (Lebenshilfe) und Andreas Hölscher (ASB) neu gewählt
Neue Wege in der Vorstandsarbeit beschloss die Konferenz der Mitglieder des Paritätischen im Kreis Paderborn in ihrer außerordentlichen Konferenz 2017.
Statt aus bisher 5 Personen wird der Vorstand des Wohlfahrtsverbandes nun aus 7 Personen bestehen. Adolf Reinen, Einrichtungsleiter der Wohnstätte Haus Lebenshilfe Altenbeken und Andreas Hölscher vom Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) wurden zur Besetzung der neuen Ämter von den Delegierten gewählt.

„Mit der neuen Ausrichtung im Vorstand können wir die verschiedenen Handlungsfelder der Paritätischen Mitgliedsorganisationen im Kreis Paderborn nun besser abbilden“, freut sich Heinrich Emrich, Vorsitzender der Kreisgruppe. Von der Alten- und Behinderten- und Gesundheitshilfe über Kindertageseinrichtungen und Jugend- und Familienhilfe bis zu sozialer Unterstützung und Selbsthilfe reicht die Bandbreite der im Paritätischen zusammengeschlossenen Organisationen. 41 Mitgliedsorganisationen mit 69 Einrichtungen und Diensten sind dem Wohlfahrtsverband angeschlossen. Darüber hinaus vernetzt die Selbsthilfe-Kontaktstelle des Paritätischen die über 150 Selbsthilfegruppen im Kreisgebiet.

„Die Behindertenhilfe befindet sich nicht nur durch das neue Bundesteilhabegesetz und die Inklusion im Wandel. Daher ist es wichtig, hier die Träger zu vernetzen und gemeinsam politisch zu agieren“, so beschreibt Adolf Reinen seine Motivation zum Engagement im Paritätischen. Vernetzung ist auch ein zentrales Anliegen von Andreas Hölscher. „Der ASB ist seit vielen Jahren in Paderborn tätig. Als Mitgliedsorganisation wollen wir die Zusammenarbeit mit und für den Paritätischen stärken“, so Hölscher.

Die Konferenz tagte in den neuen Räumlichkeiten des Freien Beratungszentrums und des Kinderschutzbundes Paderborn in der Nordstraße. Dort stehen seit einigen Monaten neue Räume für die Angebote der Organisationen zur Verfügung. Monika Grobe (Deutscher Kinderschutzbund Kreisverband Paderborn) informierte über das vielfältige Engagement. „Vom Patenprojekt über die Arbeit mit geflüchteten Jugendlichen und Familien bis zum Besuchscafé engagieren sich bei uns zahlreiche Ehrenamtliche in der Begleitung anderer Menschen“, so Grobe. Für die Patenschaften mit Familien und geflüchteten Personen werden weiter ehrenamtliche Helfer gesucht. Weitere Informationen sind beim Freien Beratungszentrum erhältlich (www.fbz-pb.de).

Bild des Vorstandes

Vorstandswahlen in der Kreisgruppe des Paritätischen
v.l.n.r.: Josef Müller, Peter Schindel, Hildegard Bange, Heinrich Emrich, Sylvia Polte, Hans Heidbrink

Paritätischer im Kreis Paderborn wählt neuen Vorstand
Hildegard Bange mit Ehrennadel des Paritätischen ausgezeichnet


Ehrenamtliches Engagement, Junge Selbsthilfe und die Veränderungen durch das Bundesteilhabegesetz standen im Mittelpunkt der Konferenz der Mitglieder des Paritätischen im Kreis Paderborn.

So kamen die Mitgliedsorganisationen des Wohlfahrtsverbandes zusammen, um über aktuelle Entwicklungen zu beraten und sich zu vernetzen. Der Paritätische präsentierte seine neuen Räumlichkeiten in der Bleichstraße 39a. Hier steht Organisationen und Selbsthilfegruppen nun ein erweitertes Raumangebot zur Verfügung. Aber auch Wahlen standen auf der Tagesordnung der jährlichen Versammlung. Zwölf Jahre war Hildegard Bange, Leitung des Ambulanten Betreuten Wohnens bei dem Verein
Sozialpsychiatrischen Initiative Paderborn e.V. (SPI), im Vorstand des Paritätischen im Kreis Paderborn aktiv. Dieses Engagement zeichnete Heinrich Emrich, Kreisgruppenvorsitzender des Paritätischen, nun mit der silbernen Ehrennadel aus. „Zwölf Jahre hat Hildegard Bange sich im Kreis Paderborn für die Belange des Paritätischen stark gemacht“, stellt Emrich heraus. „Dabei waren ihr insbesondere die Bereiche der Behindertenhilfe und der Bereich der psychiatrischen Versorgung zentrale Anliegen.“

Wiedergewählt wurde Peter Schindel (Deutscher Kinderschutzbund Kreisverband Paderborn).Neu in den Vorstand gewählt, wurde Sylvia Polte, Vorstandsmitglied des Sozialpsychiatrischen Initiative Paderborn e.V. Im Amt bleiben Heinrich Emrich, Josef
Müller und Hans Heidbrink.

„Als Paritätischer im Kreis Paderborn wollen wir uns weiter für Vielfalt, Offenheit und Toleranz einsetzen“, so sind sich die neuen Vorstandsmitglieder einig. Von der Behindertenhilfe über den Bereich der Jugendhilfe bis hin zu Kindertagesstätten und
Selbsthilfegruppen– die Wirkungskreise der Mitgliedsorganisationen des Paritätischen sind vielfältig und bilden ein differenziertes Angebot für die Bürgerinnen und Bürger im Kreisgebiet.

Dem Paritätischen im Kreis Paderborn sind 41 Mitgliedsorganisationen mit 69 Einrichtungen und Diensten angeschlossen. Darüber hinaus vernetzt die Selbsthilfe-Kontaktstelle des Paritätischen die über 150 Selbsthilfegruppen im Kreisgebiet.


„Suspended Coffee“: Kaffee teilen als Zeichen der Solidarität
Der Runde Tisch Armut ruft zur Teilnahme am Projekt auf

Zu Zeiten, in denen in Deutschland immer mehr Menschen von Armut bedroht oder betroffen sind, möchte der Runde Tisch Armut Paderborn dieses simple und doch so wirksame Prinzip der direkten (Nächsten-)Hilfe in Paderborn fördern und etablieren.
„Mit einem „Suspended Coffee“ kann jeder ohne großen Aufwand einen kleinen Beitrag dazu leisten, dass fehlende finanzielle Mittel nicht gleichzeitig soziale Ausgrenzung bedeuten müssen“, so Kathrin Jäger, Geschäftsführerin des Paritätischen.
Nähere Informationen zum Thema „Suspended Coffee“ erhalten Sie in der Geschäftsstelle des Paritätischen bei Frau Anna Price unter 05251-33660 oder paderborn@paritaet-nrw.org
Mehr dazu hier.

 

Logo Vielfalt ohne Alternative

Fakten gegen Vorurteile

Menschen aufklären und im Wahljahr 2017 dazu bringen, verantwortlich und sozial zu wählen: Das ist das Ziel der Kampagne "Vielfalt ohne Alternative" des Paritätischen NRW gemeinsam mit dem Paritätischen Gesamtverband und weiteren Landesverbänden. „Vielfalt ohne Alternative“ richtet sich vor allem an noch unentschlossene Wähler/-innen. Mehr


Weibliche Genitalverstümmelung

Logo Kutairi

Den Schutz und die Hilfe für von Genitalverstümmelung bedrohte oder betroffene Mädchen und Frauen verbessern, soll das neue Bildungportal www.kutairi.de. Die von der Aktion weißes Friedensband, Mitgliedsorganisation im Paritätischen NRW, betriebene Internetseite bietet schnelle zugängliche Informationen zur weiblichen Beschneidung. So sollen Menschen, die haupt- oder ehrenamtlich in der Flüchtlingsarbeit, der Migrantinnen-Beratung, in Schulen, Kitas und Jugendämter oder Gesundheitswesen tätig sind, informiert und sensibilisiert werden. Mehr


Spiel und Erholung für alle

Logo der Aktiobnsgemeinschaft Junge Flüchtligne in NRW

Auch geflüchtete Kinder und Jugendliche, die in Erstaufnahmeeinrichtungen leben oder aus sogenannten sicheren Herkunftsstaaten stammen, dürfen ihre Kommune oder ihren Landkreis nur aus „zwingenden Gründen“ im Ermessen der Behörden verlassen. Deshalb können sie oft nicht an Ferienfreizeiten oder Ausflügen teilnehmen. Das darf nicht sein, fordert die Aktionsgemeinschaft Junge Flüchtlinge in NRW, der neben dem Paritätischen Jugendwerk NRW mit dem Deutschen Kinderschutzbund NRW auch eine Mitgliedsorganisation des Paritätischen NRW angehört. Mehr


Bündnis "Reichtum Umverteilen" stellt Forderungen zur Bundestagswahl vor

Banner Bündnis Umverteilen

Das Bündnis Reichtum Umverteilen setzt im Wahljahr 2017 auf soziale Gerechtigkeit und startet pünktlich zum Bundestagswahlkampf die Kampagne „Reichtum umverteilen – ein gerechtes Land für alle!“. Insgesamt 30 Organisationen, darunter der Paritätische Gesamtverband, haben sich in dem Bündnis zusammengeschlossen. Strategisches Ziel ist es, neben der Frage der sozialen Gerechtigkeit die Steuer- und Umverteilungspolitik in den Mittelpunkt des Wahlkampfs zu rücken. Gefordert werden unter anderem die stärkere Besteuerung finanzstarker Unternehmen sowie großer Vermögen, Einkommen und Erbschaften. Mehr


 

Der Marktplatz "Gute Geschäfte" hat zum Ziel neue Partnerschaften zwischen Unternehmen und gemeinnützigen Organisationen zu stiften. [Mehr]
Download Barriere-Checker [Mehr]
Stellenangebote des Paritätischen NRW und seiner Mitgliedsorganisationen [Mehr]


 
top